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Kriegsverluste: Wie man eine traumatische Erfahrung ohne bleibende psychische Folgen durchleben kann

Oleksandra, erzählen Sie uns von Ihren Aktivitäten und wie Sie zu „Domivka“ gekommen sind.

Vor dem Krieg habe ich bereits mehrere Jahre mit Frauen beim Projekt „Wilna ja“ gearbeitet. Wir haben verschiedene Veranstaltungen, Brunches, Konferenzen und Retreats organisiert. Das Hauptthema des Projektes war es, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu fördern.

Als wir die traumatische Erfahrung des Krieges erlebt haben, mussten Millionen von Frauen nicht nur materielle Verluste, sondern auch den Verlust ihrer Identität erleiden. Globale Fragen, wie etwa „Wer bin ich, wo bin ich, wo sind meine Stützen, wohin soll ich gehen?“ sind relevant geworden.

Es ist also nicht verwunderlich, dass ich zu dieser Zeit viele Anfragen hinsichtlich psychologischer Unterstützung erhalten habe. Frauen haben mich in einem schrecklichen emotionalen Zustand kontaktiert, und es wurde mir klar, dass ich meine Ausbildung vertiefen musste.

Bald habe ich in Wien Natalya getroffen und bin zu „Domivka“ gekommen. Von der ersten Sekunde an hatte ich das Gefühl, dass ich hier meine Praktika fortsetzen möchte.

Warum ist psychologische Unterstützung in dieser Zeit so wichtig?

Die meisten von uns sind sich dessen nicht bewusst, wie viele traumatische Erfahrungen wir durchmachen müssen. Die Erfahrung des Krieges geht aber nicht spurlos vorüber. Sie äußert sich früher oder später in verschiedenen Symptomen: von instabilen Gemütszuständen, Angstzuständen, Panikattacken und Ängsten bis hin zu körperlichen, psychosomatischen Symptomen.

Am Anfang hat jeder die erste Stufe einer traumatischen Erfahrung gespürt: eine akute Reaktion auf Stress und viel Angst. In diesem Zustand befinden sich die Menschen nicht in der Gegenwart, sie spüren ihren Körper nicht und hängen ständig ihren Gedanken über das vergangene Unglück nach. Gleichzeitig wird ihr erholsamer, gesunder Schlaf gestört und soziale Beziehungen können zerstört werden.

Wenn eine Person jedoch Unterstützung erhalten hat, geht sie in die Phase der Anpassung über. Geschieht dies nicht, besteht die Gefahr, dass eine PTBS, Depression oder eine andere Störung diagnostiziert wird, die von einem qualifizierten Arzt behandelt werden muss.

Daher ist es sehr wichtig, Kriegsopfern rechtzeitig psychologische Hilfe zu leisten, damit ihre traumatischen Erfahrungen nicht zu einem ernsteren Problem werden.

Wie helfen Sie den Frauen bei „Domivka“?

Bei „Domivka“ leite ich regelmäßig psychologische Hilfegruppen. Wir haben auch einen Brunch organisiert, bei dem Frauen die Möglichkeit hatten, nicht nur zu kommunizieren, sondern sich selbst zu fühlen, ihre Gefühle zu erkennen und Antworten auf ihre Fragen zu finden. Das Thema war „Glaube an dich selbst“, das ich auch in meinem Kurs “Flügel“ entwickle.

"Freiheit beginnt bei uns, wenn wir uns von unseren eingeschränkten Überzeugungen befreien".

Oleksandra, erzählen Sie uns von Ihren Aktivitäten und wie Sie zu „Domivka“ gekommen sind.

 

Vor dem Krieg habe ich bereits mehrere Jahre mit Frauen beim Projekt „Wilna ja“ gearbeitet. Wir haben verschiedene Veranstaltungen, Brunches, Konferenzen und Retreats organisiert. Das Hauptthema des Projektes war es, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu fördern.

Als wir die traumatische Erfahrung des Krieges erlebt haben, mussten Millionen von Frauen nicht nur materielle Verluste, sondern auch den Verlust ihrer Identität erleiden. Globale Fragen, wie etwa „Wer bin ich, wo bin ich, wo sind meine Stützen, wohin soll ich gehen?“ sind relevant geworden.

Es ist also nicht verwunderlich, dass ich zu dieser Zeit viele Anfragen hinsichtlich psychologischer Unterstützung erhalten habe. Frauen haben mich in einem schrecklichen emotionalen Zustand kontaktiert, und es wurde mir klar, dass ich meine Ausbildung vertiefen musste.

Bald habe ich in Wien Natalya getroffen und bin zu „Domivka“ gekommen. Von der ersten Sekunde an hatte ich das Gefühl, dass ich hier meine Praktika fortsetzen möchte.

Warum ist psychologische Unterstützung in dieser Zeit so wichtig?

Die meisten von uns sind sich dessen nicht bewusst, wie viele traumatische Erfahrungen wir durchmachen müssen. Die Erfahrung des Krieges geht aber nicht spurlos vorüber. Sie äußert sich früher oder später in verschiedenen Symptomen: von instabilen Gemütszuständen, Angstzuständen, Panikattacken und Ängsten bis hin zu körperlichen, psychosomatischen Symptomen.

Am Anfang hat jeder die erste Stufe einer traumatischen Erfahrung gespürt: eine akute Reaktion auf Stress und viel Angst. In diesem Zustand befinden sich die Menschen nicht in der Gegenwart, sie spüren ihren Körper nicht und hängen ständig ihren Gedanken über das vergangene Unglück nach. Gleichzeitig wird ihr erholsamer, gesunder Schlaf gestört und soziale Beziehungen können zerstört werden.

Wenn eine Person jedoch Unterstützung erhalten hat, geht sie in die Phase der Anpassung über. Geschieht dies nicht, besteht die Gefahr, dass eine PTBS, Depression oder eine andere Störung diagnostiziert wird, die von einem qualifizierten Arzt behandelt werden muss.

Daher ist es sehr wichtig, Kriegsopfern rechtzeitig psychologische Hilfe zu leisten, damit ihre traumatischen Erfahrungen nicht zu einem ernsteren Problem werden.

Wie helfen Sie den Frauen bei „Domivka“?

Bei „Domivka“ leite ich regelmäßig psychologische Hilfegruppen. Wir haben auch einen Brunch organisiert, bei dem Frauen die Möglichkeit hatten, nicht nur zu kommunizieren, sondern sich selbst zu fühlen, ihre Gefühle zu erkennen und Antworten auf ihre Fragen zu finden. Das Thema war „Glaube an dich selbst“, das ich auch in meinem Kurs “Flügel“ entwickle.

Zusammen mit den Gründerinnen von Domivka, Ludmila und Natalya, glauben wir, dass Frauen trotz allem leben und die vergangenen Erlebnisse aufarbeiten sollten. Momentan gibt es bei vielen Frauen Veränderungen in ihrem privaten Leben, in ihrer Umgebung und in ihrer Arbeit. Die Menschen suchen nach einem neuen Verständnis und Unterstützung. Und gleichzeitig ist es von entscheidender Bedeutung, sich selbst treu zu bleiben und nicht in negative psychische Zustände zu verfallen. Wenn eine Person in ihren negativen Erfahrungen feststeckt, kann sie sich nicht entwickeln oder gar träumen.

In dieser schwierigen Zeit müssen wir auf uns und unseren Zustand achten. Deshalb lade ich Vertriebene immer ein, zu “Domivka“ zu kommen und auch andere Hilfsangebote wahrzunehmen. Heute haben wir gute Möglichkeiten, die Krise ohne negative Folgen zu überstehen.

Wir bedanken uns bei Oleksandra für ihre professionelle Beratung. Und wir laden Sie ein, ukrainischen Frauen und Kindern zu helfen, die weit weg von zu Hause sind.

Ihre Hilfe zählt!

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.